Ev. Kirche Ihmert
Tel: 02372 80375 | Email: gemeinde@kirche-ihmert.de | Facebook | Youtube
200.000 Euro für „Zukunft in Ihmert“ Evangelische Kirchengemeinde freut sich über den „TeamGeist“-Preis. Kirche als zentraler Ort der Begegnung Die Freude bei Pfarrerin Gaby Bach und der evangelischen Kirchengemeinde Ihmert ist groß. Drei Jahre schon planen die Christen im Ihmerter Tal, wie sich die Kirche im Quartier am Haßberg entwickeln könnte. Das ganze Projekt rund um die Kirche und den Vorplatz soll 1,3 Millionen Euro kosten. Um das stemmen zu können, braucht es neben Eigenkapital und Sponsoren auch noch einiges an Fördergeldern. Der Gemeinde wurde die Förderfähigkeit bestätigt, sodass verschiedene Anträge gestellt werden konnten.Kreative Ideen aus Ihmert werden nun belohnt. Von einem Antrag hat man nunmehr die Rückmeldung bekommen. Der landeskirchliche Innovationsfond „TeamGeist“ belohnte die kreativen Ideen der Ihmerter mit fast 200.000 Euro. Im Quartier am Haßberg sollen neue Formen des christlichen Glaubens entwickelt werden. Es sollen alle Zielgruppen angesprochen werden. So wird das neue Foyer mit intergenerativem Platz, der barrierefrei unter anderem einen Spielplatz, einen Sinnesgarten und vieles mehr beinhalten soll, für alle Generationen sein. Und auch über die Konfessionsgrenzen hinweg soll die Kirche im Quartier am Haßberg ein Ort der Begegnung sein.Viele gute Ideen sind im Vorfeld schon entstanden und wurden von dem Dortmunder Architekturbüro Post und Welters sowie „dia.service“ in Pläne umgesetzt. Mit dem „TeamGeist“-Preis wurden jetzt zum ersten Mal zukunftsweisende Projekte ausgezeichnet und im evangelischen Kirchenkreis Iserlohn eben auch das Projekt „Zukunft für Ihmert Kirche macht Räume auf“. „Die Summe, die nach Ihmert ging, war dabei die höchste Ausschüttung“, weiß Pfarrerin Gaby Bach zu berichten.Der „TeamGeist“-Preis, der für die Jahre 2020 bis 2025 bereits vor zwei Jahren von der Landessynode beschlossen wurde, verfügt über insgesamt drei Millionen Euro Innovationsfonds der Evangelischen Kirche von Westfalen. Es werden mit Summen von 20.000 bis 200.000 Euro zukunftsweisende Projekte und Modelle christlichen Lebens gefördert. In der Projektbeschreibung heißt es: „In Ihmert bestehen kaum noch öffentlich zugängliche Räume für soziales Miteinander. Deswegen wollen wir mit unserer Kirche als Mittelpunkt und zentralem Ort der Begegnung Räume öffnen. Hier stärken wir das Miteinander von Jung und Alt, verbessern die Teilhabe der Menschen im Dorf und setzen Impulse für kirchliches Engagement im Gemeinwesen. Gemäß unseres Leitbildes „Gemeinsam leben und feiern in Gottes Gegenwart“ setzen wir uns für die Gemeinschaft auch über kirchengemeindliche Grenzen hinweg ein.“ Damit es letztendlich rund um die Kirche weitergehen kann, ist die Gemeinde aber auf die Bewilligung des zweiten großen Antrages angewiesen. Dieser würde 50 Prozent der Summe abdecken. Ohne ihn würde die Umgestaltung in weite Ferne rücken.Jetzt hoffen alle, dass Mitte bis Ende Dezember die Zusage erfolgt. Bis dahin ist die Gemeinde aber keinesfalls untätig. Es soll ein neuer Förderkreis ins Leben gerufen werden. Hierbei hält sich Pfarrerin Gaby Bach jedoch zurück, und stattdessen übernimmt Finanzkirchmeisterin Heidrun Brucke die Organisation. Das erste Treffen soll am 13. Januar um 18.30 Uhr in der Ihmerter Kirche stattfinden. Der Förderkreis soll den Namen „Kirche im Quartier am Haßberg“ tragen. Die Gemeinde hat sich das Ziel gesetzt, 100.000 Euro für die Umgestaltung zu sammeln. „Wenn man die Größe des Projektes sieht, ist man sich bewusst, wie wichtig so ein Förderkreis ist“, so Pfarrerin Gaby Bach. Mitmachen kann jeder, nicht nur evangelische Christen sind willkommen. Es wurde ein Spendenkonto mit der IBAN DE89 3506 0190 2001 1690 28 eingerichtet, mit dem Stichwort „Kirche im Quartier am Haßberg“.
Bericht und Fotos Annabel Jatzke, © IKZ vom 21.11.2020
Ev. Kirche Ihmert
Tel: 02372 80375 Facebook Youtube Email: gemeinde@kirche-ihmert.de
Bericht und Fotos Annabel Jatzke, © IKZ vom 21.11.2020
200.000 Euro für „Zukunft in Ihmert“ Evangelische Kirchengemeinde freut sich über den „TeamGeist“-Preis. Kirche als zentraler Ort der Begegnung Die Freude bei Pfarrerin Gaby Bach und der e v a n g e l i s c h e n K i r c h e n g e m e i n d e Ihmert ist groß. Drei Jahre schon planen die Christen im Ihmerter Tal, wie sich die Kirche im Quartier am H a ß b e r g entwickeln könnte. Das ganze Projekt rund um die Kirche und den Vorplatz soll 1,3 Millionen Euro kosten. Um das stemmen zu können, braucht es neben Eigenkapital und Sponsoren auch noch einiges an Fördergeldern. Der Gemeinde wurde die Förderfähigkeit bestätigt, sodass verschiedene Anträge gestellt werden konnten.Kreative Ideen aus Ihmert werden nun belohnt. Von einem Antrag hat man nunmehr die Rückmeldung bekommen. Der landeskirchliche Innovationsfond „TeamGeist“ belohnte die kreativen Ideen der Ihmerter mit fast 200.000 Euro. Im Quartier am Haßberg sollen neue Formen des christlichen Glaubens entwickelt werden. Es sollen alle Zielgruppen angesprochen werden. So wird das neue Foyer mit intergenerativem Platz, der barrierefrei unter anderem einen Spielplatz, einen Sinnesgarten und vieles mehr beinhalten soll, für alle Generationen sein. Und auch über die Konfessionsgrenzen hinweg soll die Kirche im Quartier am Haßberg ein Ort der Begegnung sein.Viele gute Ideen sind im Vorfeld schon entstanden und wurden von dem Dortmunder Architekturbüro Post und Welters sowie „dia.service“ in Pläne umgesetzt. Mit dem T e a m G e i s t - Preis wurden jetzt zum ersten Mal zukunfts- w e i s e n d e P r o j e k t e a u s g e z e i c h n e t und im evange- lischen Kirchen- kreis Iserlohn eben auch das Projekt „Zukunft für Ihmert Kirche macht Räume auf“. „Die Summe, die nach Ihmert ging, war dabei die höchste Ausschüttung“, weiß Pfarrerin Gaby Bach zu berichten.Der „TeamGeist“-Preis, der für die Jahre 2020 bis 2025 bereits vor zwei Jahren von der Landessynode beschlossen wurde, verfügt über insgesamt drei Millionen Euro Innovationsfonds der Evangelischen Kirche von Westfalen. Es werden mit Summen von 20.000 bis 200.000 Euro zukunftsweisende Projekte und Modelle christlichen Lebens gefördert. In der Projektbeschreibung heißt es: „In Ihmert bestehen kaum noch öffentlich zugängliche Räume für soziales Miteinander. Deswegen wollen wir mit unserer Kirche als Mittelpunkt und zentralem Ort der Begegnung Räume öffnen. Hier stärken wir das Miteinander von Jung und Alt, verbessern die Teilhabe der Menschen im Dorf und setzen Impulse für kirchliches Engagement im Gemeinwesen. Gemäß unseres Leitbildes „Gemeinsam leben und feiern in Gottes Gegenwart“ setzen wir uns für die Gemeinschaft auch über kirchengemeindliche Grenzen hinweg ein.“ Damit es letztendlich rund um die Kirche weitergehen kann, ist die Gemeinde aber auf die Bewilligung des zweiten großen Antrages angewiesen. Dieser würde 50 Prozent der Summe abdecken. Ohne ihn würde die Umgestaltung in weite Ferne rücken.Jetzt hoffen alle, dass Mitte bis Ende Dezember die Zusage erfolgt. Bis dahin ist die Gemeinde aber keinesfalls untätig. Es soll ein neuer Förderkreis ins Leben gerufen werden. Hierbei hält sich Pfarrerin Gaby Bach jedoch zurück, und stattdessen übernimmt Finanzkirchmeisterin Heidrun Brucke die Organisation. Das erste Treffen soll am 13. Januar um 18.30 Uhr in der Ihmerter Kirche stattfinden. Der Förderkreis soll den Namen „Kirche im Quartier am Haßberg“ tragen. Die Gemeinde hat sich das Ziel gesetzt, 100.000 Euro für die Umgestaltung zu sammeln. „Wenn man die Größe des Projektes sieht, ist man sich bewusst, wie wichtig so ein Förderkreis ist“, so Pfarrerin Gaby Bach. Mitmachen kann jeder, nicht nur evangelische Christen sind willkommen. Es wurde ein Spendenkonto mit der IBAN DE89 3506 0190 2001 1690 28 eingerichtet, mit dem Stichwort „Kirche im Quartier am Haßberg“.